Wir helfen Ihnen bei allen wirtschaftlichen Fragen rund um die CORONA-Pandemie. Hier eine Auswahl der wichtigsten Themen:

 

 

COVID-19-Stundung

Ist Ihr Unternehmen wegen der Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten? Der schweizerische Bundesrat hat ein einfaches Verfahren ins Leben gerufen, um Ihnen helfen zu können. Mit einem einfachen Gesuch an Ihr zuständiges Bezirksgericht/Regionalgericht können Sie eine Stundung von 3 Monaten erlangen, innert welchen Ihre Gläubiger Sie nicht betreiben können.

 

Sie müssen lediglich mittels eines Jahresabschlusses 2019 darlegen, dass Ihr Unternehmen am 31.12.2019 nicht überschuldet war und kriegen auf rasche unbürokratische Weise eine Verschnaufpause.

 

Hier der Link zur entsprechenden Verordnung zur COVID-19-Stundung:

 

COVID-19-Verordnung Insolvenzrecht
COVID-19-Verordnung_Insolvenzrecht.pdf
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Überschuldungsanzeige

Bitte beachten Sie, dass Sie gemäss Art. 1 der COVID-19-Verordnung Insolvenzrecht die Überschuldungsanzeige gemäss Art. 725 Absatz 2 OR nicht bei Ihrem Gericht einreichen müssen, wenn das Unternehmen per 31.12.2019 nicht überschuldet war und die Aussicht besteht, dass es per 31.12.2020 nicht überschuldet sein wird.

COVID-19-Verordnung 3

Der Bundesrat hat die COVID-19-Verordnung 2, welche uns durch den Lockdown begleitet hat, durch die COVID-19-Verordnung 3 ersetzt. Die Einreisebeschränkungen sind zumindest für Bewohner des Schengen-Raums aufgehoben, sofern nicht kurzfristig gewisse Regionen speziellen Einschränkungen unterworfen werden.

 

Für Unternehmen, welche eine Generalversammlung abhalten müssen möchten wir auf Artikel 27 der Verordnung hinweisen, nach welchem auch weiterhin eine Generalversammlung auf dem schriftlichen oder elektronischen Wege abgehalten werden kann.

 

Hier der Link zur jeweils aktuellen Fassung der Covid-19-Verordnung 3:

 

https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20201773/

Mehrwertsteuersenkung in Deutschland

Per 1.7.2020 wurden in Deutschland befristet bis am 31.12.2020 die Mehrwertsteuersätze von 19% auf 16%, bzw. von 7% auf 5% gesenkt. Die befristete Mehrwertsteuersenkung ist mit vielen heiklen Abgrenzungsfragen verbunden. In Zusammenarbeit mit unserem Partnerbüro in Deutschland beraten wir Sie gerne bei solchen Fragestellungen.